<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>Björn Schwentker</title>
	<link>http://www.demografie-blog.de</link>
	<description>Journalist  &#124;  Wissen für die Demografie-Debatte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Apr 2012 17:54:33 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<!-- generator="WordPress/3.2.1" -->

	<item>
		<title>Demografie-Blog in Vaterzeit</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Demografie-Blog in Vaterzeit" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=2170"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Stolzer_Papa_Demografie-Blog_in_Vaterzeit-625x385.jpg" alt="Stolzer Papa und Autor des Demografie-Blog ist in Vaterzeit" title="Stolzer Papa und Autor des  Demografie-Blog ist in Vaterzeit" width="625px" height="385px"></a><div class="picturecredit">© <a href="http://www.schwentker-fotografie.de" target="_blank">Björn Schwentker</a></div></div>
Das Demografie-Blog ist erstmal in Vaterzeit. Das Ergebnis eines gewissen privaten demografischen Ereignisses hat momentan herzlich wenig Verständnis dafür, dass Papa außer Papa auch Blogger ist. Gut so.

Aber das wird natürlich nicht so bleiben. In einigen Wochen bin ich zunächst einmal zurück, dann geht es hier im Blog weiter mit Stücken zur Demografie und zum Datenjournalismus. Vorbeischauen lohnt also. Danke für die Treue!
]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/04/demografie-blog-in-vaterzeit/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wann die Kinder kommen: Plädoyer für einen Datenjournalismus auf 5½ Ebenen</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Wann die Kinder kommen: Plädoyer für einen Datenjournalismus auf 5½ Ebenen" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=2069"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Ebenen_Datenjournalismus-625x325.jpg" alt="" title="Plädoyer für Datenjournalismus auf 5½ Ebenen" width="625px" height="325px"></a></div>
Wie sieht guter Datenjournalismus aus? Ein praktischer Diskussions-Vorschlag, aus welchen 5½ Ebenen datenjournalistische Geschichten bestehen sollen, welche Mindestanforderungen sie erfüllen müssen, und welchem Zweck sie dienen. <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/03/wann-die-kinder-kommen-pladoyer-fur-einen-datenjournalismus-auf-5%c2%bd-ebenen/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/03/wann-die-kinder-kommen-pladoyer-fur-einen-datenjournalismus-auf-5%c2%bd-ebenen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wann die Kinder kommen</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Wann die Kinder kommen" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=1949"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Wann_die_Kinder_kommen_Storch_Geburten_Jahreszeiten-625x322.jpg" alt="Wann die Kinder kommen" title="Wann die Kinder kommen" width="625px" height="322px"></a><div class="picturecredit">© martin / <a href="http://www.photocase.de" target="_blank">photocase.de</a></div></div>

Eine unsichtbare Gemeinsamkeit bringt uns dazu, in manchen Monaten mehr, und in anderen Monaten weniger Kinder zu zeugen. Im Kollektiv sozusagen. Demografen rätseln, ob es die Kultur, die Biologie oder die Weihnachtsgans ist, die zu dieser "Saisonalität der Geburten" führt. 

Eine demografische Geschichte über Zeugungssex auf mehreren datenjournalistischen Ebenen.  Befragen Sie die interaktive Zeitmaschine, um den jüngsten kulturellen Wechsel des Geburtenverhaltens in Deutschland zu verfolgen (und sehen Sie doch mal nach, ob Sie im oder gegen den historischen Trend gezeugt wurden).   
<span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/03/wann-die-kinder-kommen/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/03/wann-die-kinder-kommen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Hundert Jahre Glück</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px; margin-bottom:5px;"><a title="Hundert Jahre Glück" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=1824"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Baby_Lebenserwartung_Hundert_Jahre_Bjoern_Schwentker-625x328.jpg" alt="Babys, die heute in Deutschland geboren werden, haben eine Chance von mindestens 50 Prozent, Hundert Jahre alt zu werden. Sie erwartet ein langes und gesundes Leben. Wie werden sie es verbringen wollen?" title="Babys, die heute in Deutschland geboren werden, haben eine Chance von mindestens 50 Prozent, Hundert Jahre alt zu werden. Sie erwartet ein langes und gesundes Leben. Wie werden sie es verbringen wollen?" width="625px" height="328px"></a></div><div class="picturecredit" style="margin-bottom:25px;">© <a target="_blank" href="http://www.schwentker-fotografie.de">Björn Schwentker</a></div>

Der demografische Wandel ist eine riesige Chance. Um sie nutzen zu können, müssen wir bereit sein, Visionen von einer besseren Zukunft zuzulassen. Auch wenn sie bedeuten, die uns gewohnte Gesellschaft und ihre Systeme grundlegend zu verändern. Die Perspektive dieser Visionen muss die der künftig Hundertjährigen sein, die jetzt geboren werden. Über die Rente mit 67 würden sie gar nicht reden. Sie ginge ihnen längst nicht weit genug. <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/03/hundert-jahre-gluck/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/03/hundert-jahre-gluck/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die Untoten von ZEIT ONLINE</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Die Untoten von ZEIT ONLINE" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=1758"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kohorte_1942_Jahr_2025-625x509.png" alt="" title="Screenshot von ZEIT ONLINE, auf dem mein Vater, Jahrgang 1942, im Alter von 85 leider plötzlich verstorben ist. " width="625px" height="509px"></a><div class="picturecredit">Quelle: ZEIT ONLINE</div></div>
ZEIT ONLINE wartet heute mit einer interaktiven Grafik zur Bevölkerungsstruktur bis ins Jahr 2060 auf, die einfach toll aussieht. Look &#038; Feel sind super, man kann sein Geburtsdatum eingeben, mit einem handlichen Schieber das Jahr einstellen, und dann ablesen, wie hoch die eigene Lebenserwartung ist. Gleichzeitig bevölkern kleine bunte Männchen und Weibchen den Bildschirm, und zwar so aufgestellt wie die Bevölkerungsstruktur im gewählten Jahr. Sehr hübsch. Nur leider stimmen die Daten dahinter nicht. <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/02/die-untoten-von-zeit-online/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/02/die-untoten-von-zeit-online/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Kleine Präsidenten-Demografie</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Kleine Präsidenten-Demografie" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=1718"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Wulff_und_Papst-625x384.jpg" alt="" title="Wulff_und_Papst" width="625px" height="384px"></a><div class="picturecredit">Quelle: Wikipedia, WDKrause</div></div>
Wulff geht (vielleicht mit Gott) nach nur 597 Tagen Amtszeit als deutscher Bundespräsident. So schnell hat keiner vor ihm den Posten wieder geräumt. Gleichzeitig war auch noch kein Präsident vor ihm so jung, als er in Bellevue einzog (nämlich 51). Gibt es da einen Zusammenhang? <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/02/kleine-prasidenten-demografie/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/02/kleine-prasidenten-demografie/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Rente mit 75?</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture" style="width: 625px;"><a title="Rente mit 75?" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=1599"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Rentenalter-und-fernere-Lebenserwartung-bei-fixem-Rentneranteil.png" alt="Rentenalter und fernere Lebenserwartung bei fixem Rentnerantei" title="Rentenalter und fernere Lebenserwartung bei fixem Rentneranteil" width="625px" height="455px"></a></div>
Die Rente mit 67 ist erst der Anfang. Morgen um 12:30 Uhr wird die EU-Kommission den europäischen Staaten empfehlen, das Rentenalter kontinuierlich anzuheben, und zwar gekoppelt an die Steigerung der Lebenserwartung. Was hieße das konkret für Deutschland? Eine Pensionsgrenze von bis zu 75 in den nächsten 50 Jahren - je nachdem, wie die Empfehlung umgesetzt würde. In diesem Post rechne ich verschiedene Szenarien für eine solche Kopplung durch und stelle die Ergebnisse vor, im Vergleich mit der bereits beschlossenen Rente mit 67. <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/02/rente-mit-75/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/02/rente-mit-75/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Da waren&#8217;s plötzlich mehr</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Da waren's plötzlich mehr" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/?p=1464"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bevoelkerung_Deutschland_Prognose_Wanderung_Bjoern_Schwentker-625x415.jpg" alt="Bevölkerung in Deutschland: Wie viele werden wir sein? Entscheidend ist die Einwanderung. Doch deren Prognosen liegen bisher daneben." title="Bevölkerung in Deutschland: Wie viele werden wir sein? Entscheidend ist die Einwanderung. Doch deren Prognosen liegen bisher daneben." width="625px" height="415px"></a><div class="picturecredit">© <a target="_blank" href="http://www.schwentker-fotografie.de">Björn Schwentker</a></div></div>
"Deutschlands Bevölkerung schrumpft", so ist der allgemeine Konsens in der demografischen Debatte. Vor Kurzem <a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/01/PD12_014_12411.html" target="_blank">meldete das Statistische Bundesamt (destatis)</a> aber genau das Gegenteil: Letztes Jahr ist die Bevölkerung erstmals seit 2002 wieder gewachsen, auf 81,8 Millionen Einwohner. Das widerspricht nicht nur dem vermeintlichen Abwärtstrend. Um mehr als 400.000 Menschen übertrifft die amtliche Bevölkerungszahl damit inzwischen die letzte Prognose. Die lag bisher in jedem Jahr seit 2009 zu niedrig. <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/02/deutschland_bevoelkerung_prognose_einwanderung/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/02/deutschland_bevoelkerung_prognose_einwanderung/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Demografie-Debatte live: Berliner Demografie Forum 2012</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Demografie-Debatte live: Berliner Demografie Forum 2012" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/2012/01/demografie-debatte-live-berliner-demografie-forum-2012/"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Schroeder_1_zoom-625x417.jpg" alt="Familienministerin Kristina Schröder auf dem 1. Berliner Demografie Forum 2012" title="Familienministerin Kristina Schröder auf dem 1. Berliner Demografie Forum 2012" width="625px" height="417px"></a></div>
In diesem Post habe ich live vom <a href="https://www.berlinerdemografieforum.org" target="_blank">Berliner Demografie Forum</a> (BDF) 2012 gebloggt, das am Donnerstag, 12.01.2012 und am Freitag, 13.01.2012 stattfand. Gleichzeitig habe ich <a href="https://twitter.com/#!/BSchwentker" target="_blank">getwittert</a> unter dem Hashtag <a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23BDF2012" target="_blank">#BDF2012</a>. 

Der Post ist eine reichliche Sammlung mit Zitaten u.a. von:

<ul class="blue">
<li><p>Bundesfamilienministerin Kristina Schröder</p></li>
<li><p>Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich</p></li>
<li><p>Renate Schmidt (Familienminsterin unter Kanzler Gerd Schröder)</p></li>
<li><p>Ursula Lehr (Familienministerin unter Kanzler Helmut Kohl)</p></li>
<li><p>Franz Müntefering</p></li>
<li><p>Bert Rürup</p></li>
<li><p>Norbert Schneider (Direktor des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung)</p></li>
<li><p>Tilman Mayer (Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie)</p></li>
<li><p>Renate Köcher (Geschäftsführerin Institut für Demoskopie Allensbach)</p></li>
<li><p>Ursula Staudinger</p></li>
</ul>
<span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/01/demografie-debatte-live-berliner-demografie-forum-2012/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/01/demografie-debatte-live-berliner-demografie-forum-2012/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Kontra die Angst vor der späten Geburt: Geschwister-Abstände überbewertet</title>
		<description><![CDATA[<div class="feature_picture_center" style="width: 625px;"><a title="Kontra die Angst vor der späten Geburt: Geschwister-Abstände überbewertet" rel ="bookmark" href="http://www.demografie-blog.de/2012/01/angst-spaete-geburt-abstand-geschwister-ueberbewertet/"><img src="http://www.demografie-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Geburten_Abstaende_Geschwister_2010_Deutschland_Median_Durchschnitt_Verteilung-625x536.png" alt="Verteilung Altersabstand der Geschwister (erste und zweite Geburt) 2010 in Deutschland mit Median und Durchschnitt" title="Verteilung Altersabstand der Geschwister (erste und zweite Geburt)  2010 in Deutschland mit Median und Durchschnitt" width="625px" height="536px"></a></div>
"Vier bis fünf Jahre beträgt aktuell der Abstand zwischen Geschwistern", verkündete das Statistischen Bundesamtes (destatis) letzten Freitag (<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/01/PD12__005__12641,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemitteilung vom 06.01.2012</a>). Hoppla, dachten sich einige Journalisten, das ist aber lang! So schrieb etwa <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/auf-abstand/6028760.html" target="_blank">der Tagesspiegel</a> am nächsten Tag einen Artikel mit dem Titel "Auf Abstand" und schlussfolgerte gleich im ersten Satz: "Deutsche Eltern lassen sich Zeit". 

Verdenken kann man den Medien eine solche Bewertung kaum, denn fünf Jahre, das ist immerhin ein halbes Jahrzehnt. Und woher sollen die Journalisten auch wissen, dass die Geschwister-Abstände weniger dramatisch sind, als es in der Pressemeldung scheint? <span class="more_link"><a href="http://www.demografie-blog.de/2012/01/angst-spaete-geburt-abstand-geschwister-ueberbewertet/">weiter&hellip;</a></span>]]></description>
		<link>http://www.demografie-blog.de/2012/01/angst-spaete-geburt-abstand-geschwister-ueberbewertet/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

