11. Januar 2012, 16:55  6 Kommentare

Kontra die Angst vor der späten Geburt: Geschwister-Abstände überbewertet

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„Vier bis fünf Jahre beträgt aktuell der Abstand zwischen Geschwistern“, verkündete das Statistischen Bundesamtes (destatis) letzten Freitag (Pressemitteilung vom 06.01.2012). Hoppla, dachten sich einige Journalisten, das ist aber lang! So schrieb etwa der Tagesspiegel am nächsten Tag einen Artikel mit dem Titel „Auf Abstand“ und schlussfolgerte gleich im ersten Satz: „Deutsche Eltern lassen sich Zeit“. Verdenken kann man den Medien eine solche Bewertung kaum, denn fünf Jahre, das ist immerhin ein halbes Jahrzehnt. Und woher sollen die Journalisten auch wissen, dass die Geschwister-Abstände weniger dramatisch sind, als es in der Pressemeldung scheint? Das Statistische Bundesamt hat Durchschnittswerte veröffentlicht, die wenig geeignet sind, die tatsächliche zeitliche Verteilung der Geschwister-Abstände zu beschreiben. Sie überhöhen die Zahlen im Vergleich zu besseren Mittelwerten deutlich. Nicht nur das macht die Wiesbadener Mitteilung unnötig anfällig für Fehlinterpretationen. Sie hebt auch ohne Not Daten in die Demografie-Debatte, die so gar nicht auf die ganze Bevölkerung zutreffen (von den Medien aber sofort so interpretiert werden).

Die amtlichen Statistiker machen in ihrer Meldung klar, warum sie ihre Daten veröffentlichen:

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob die beobachtete Zunahme des durchschnittlichen Alters der Mütter bei der ersten Geburt mit einem Aufschub der zweiten und weiteren Geburten auf immer höheres Alter oder aber mit einer Verkürzung der Abstände zwischen den weiteren Geburten einhergeht.

Die Frage ist berechtigt, denn tatsächlich steigt das Alter der Mütter bei der Geburt seit Jahrzehnten. Da ist prinzipiell nachvollziehbar, dass man wissen möchte, ob die Mütter, wenn sie ihr letztes Kind kriegen, eventuell schon „zu alt“ sind, sich oder ihr Kind vielleicht gesundheitlich gefährden, und ob die Politik (wie auch immer) darauf reagieren sollte. Man sollte aber, wenn man Zahlen zu diesem Thema in die Welt setzt, höchst vorsichtig und genau sein. Denn die Frage, ob und wann man ein Kind bekommt, ist sehr individuell und (leider, aber aus vielen verständlichen Gründen) mit Unsicherheiten und Ängsten belastet – zum Beispiel der Angst, zu spät zu sein. Leider fördern die destatis-Zahlen diese Angst, ohne dass das nötig wäre.

In der Pressemitteilung heißt es:

Die 2010 geborenen zweiten Kinder waren im Durchschnitt vier Jahre jünger als ihre erstgeborenen Geschwister. Die dritten Kinder kamen durchschnittlich fünf Jahre nach dem Geburtstag des zweiten Kindes zur Welt.

Der Teufel liegt im Detail: Der Durchschnitt ist in diesem Fall wenig geeignet, um den richtigen Eindruck zu geben, er übertreibt. Treffender und genauso richtig wäre die Aussage: Der mittlere Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Kind lag 2010 für Gesamtdeutschland bei drei Jahren und 2,5 Monaten, und der mittlere Abstand zwischen dem zweiten und dem dritten Kind lag bei drei Jahren und 10,5 Monaten. Wieso sind diese Zahlen besser, und wieso sind sie richtig, wenn doch so anders als die destatis-Angaben?

Die kürzeren Abstände ergeben sich, wenn man den so genannte Median berechnet, während das Bundesamt das „arithmetische Mittel“, also den einfachen Durchschnitt benutzt hat, nachdem man z.B. auch die Durchschnittsnote einer Klassenarbeit ermittelt (Noten aller Schüler addieren und durch Anzahl der Schüler teilen). Dieser Durchschnitt beschreibt nur dann sinnvoll das „Mittel“ einer Verteilung (z.B. von Schulnoten oder von Geburtsabständen), wenn sich die einzelnen Werte gleichmäßig darum verteilen. Dies ist aber bei den Geburtsabständen der Geschwister nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, ihre Verteilung ist ziemlich schief, wie die Grafik zeigt.

Verteilung Altersabstand der Geschwister (erste und zweite Geburt) 2010 in Deutschland mit Median und Durchschnitt
Quelle: Statistisches Bundesamt 2012, Daten auf Google Docs

Die meisten Geschwister kommen im Abstand von wenigen Jahren. Es gibt allerdings auch Geschwister mit Abständen von bis zu 20 Jahren. Auch wenn dies viel weniger sind als die Brüder und Schwestern, die früher kommen, ziehen sie doch den Durchschnitt mächtig in die Höhe, weil sie mit extrem hohen Abstandswerten in die Durchschnittsformel eingehen. Wie verzerrt die Verteilung der Abstände ist, sieht man in der Grafik: Sie hat links einen großen Berg und einen langen „Schwanz“ nach rechts, wo die Abstände groß werden. Bei einer derart verzogenen Verteilung ist das statistische „Mittelmaß“ der Wahl daher nicht der einfache Durchschnitt, sondern der Median. Er ist das echte Mittel, da die Hälfte aller Fälle (also aller zweiten bzw. dritten Geburten) links und die andere Hälfte rechts davon liegt. Der Median ist immun gegen Verzerrungen durch wie auch immer ausgebeulte Verteilungen.

Es ist sehr erhellend, wie anders sich die Realität der Geburtenabstände darstellt, wenn man deren Verteilung als Ganzes untersucht, und nicht einem einzigen Durchschnittswert vertraut1. Sucht man den Abstand zwischen erstem und zweitem Kind, der in Deutschland am häufigsten ist, stößt man auf eine vergleichsweise kleine Zahl: zwei Jahre und viereinhalb Monate (spitze der Kurve in der Grafik). Die Hälfte aller ersten Schwestern oder Brüder werden ziemlich genau innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren um diesen Maximalpunkt herum geboren. Genauer: 50 Prozent aller ersten Geschwister (also aller zweiten Geburten) haben einen Abstand zum ersten Kind, der zwischen einem Jahr und 4,5 Monaten und drei Jahren und 4,5 Monaten liegt2. Das ist eine ganz andere Aussage als die der destatis-Pressemeldung: „Vier bis fünf Jahre beträgt aktuell der Abstand zwischen Geschwistern“. (In der folgenden interaktiven Grafik kann man per Maus durch die Abstandsverteilung gehen und sich selbst einen visuellen Eindruck machen, für wie dramatisch man sie hält.)

Interaktive Grafik: Wählen Sie mit der Maus einen Zeitbereich für die Abstände zwischen 1. und 2. bzw. zwischen 2. und 3. Geburt aus, und sehen Sie, wie viel Prozent in diesen Bereich fallen (Die Zeitabstände enden immer auf halbe Monaten – also z.B. 9,5 statt 9,0 Monate – weil das Statistische Bundesamt die Daten so zur Verfügung stellt; vermutlich, um eine Angabe in der Mitte des jeweiligen Monats zu haben.).
Quelle: Statistisches Bundesamt 2012, Daten auf Google Docs

Um Missverständnisse zu vermeiden: Zu große Vorwürfe sollte man dem Statistischen Bundesamt nicht machen. Die Experten in Wiesbaden kennen sich hervorragend aus und schreiben Pressemitteilungen sicherlich aus dem lobenswerten Willen, die Öffentlichkeit so gut wie möglich zu unterrichten. Sie bemühen sich, die Dinge trotz der massiven Zahlengewalt ihrer Texte einfach und verständlich zu halten. Darum verbietet es sich für sie meistens von selbst, lange Zahlenreihen oder gar ganze Verteilungen auf die Presse loszulassen. Man fragt sich aber doch, warum sie in diesem Fall den dramatisch wirkenden Durchschnitt statt des eher unspektakulären, weil kleineren Medians benutzt haben.

Vielleicht ist es schlicht und einfach Usus in Wiesbaden, den Durchschnitt als Maß für das Mittel einer Verteilung zu wählen? Ich weiß es nicht. Mir scheint allerdings, dass die amtlichen Statistiker bei dieser Pressemitteilung etwas vorschnell waren, die Öffentlichkeit mit Daten zu versorgen. Dafür spräche der zweite Teil der Meldung, in dem untersucht wird, wie sich er Abstand zwischen Geschwisterkindern in den letzten zehn Jahren verändert hat (Das Ergebnis von destatis: Kaum).

Vor 2009: Außereheliche Geschwister nicht berücksichtigt

Leider fallen dabei alle außerehelich geborenen Kinder unter den Tisch. Die Daten sind somit recht begrenzt geeignet, die tatsächliche Situation abzubilden. Denn in Westdeutschland haben inzwischen (2010) 27 Prozent aller Neugeborenen unverheiratete Eltern, und im Osten sogar 61. Schlimmer noch: Die amtliche Bevölkerungsstatistik, der die Zahlen entnommen sind, ist nicht einmal für eheliche Geburten immer in der Lage, korrekt anzugeben, das wievielte Kind der Mutter sie eigentlich sind. Hat eine Frau beispielsweise schon ein Kind vor der Ehe oder in einer früheren Ehe bekommen, und kriegt dann noch eins in einer neuen Ehe, so gilt dies als ihr erstes Kind (weil in jeder Ehe der „Kinderzähler“ auf Null gesetzt wird“).

Inwieweit die Geschwister-Abstände, die das Bundesamt aus diesen Daten berechnet hat, wirklich stimmen, lässt sich kaum sagen. Dass die Bevölkerungsstatistik diesen Mangel hat, ist in Wiesbaden eigentlich bestens bekannt. Die Ursache liegt darin, dass in den Standesämtern früher die tatsächliche Reihenfolge der Geburten einer Frau nicht erfasst wurde, sondern nur innerhalb einer bestehenden Ehe. Das war gesetzlich so vorgeschrieben. Nachdem die Medien darüber berichtet hatten, wurden 2007 allerdings zwei entscheidende Statistikgesetze geändert, so dass für die Jahre ab 2009 korrekte Zahlen für alle Geburten vorliegen – ob in einer Ehe oder nicht.

Für die Geschwister-Abstände im Jahr 2010, um die es am Anfang der Pressemeldung geht, erfassen die zugrunde liegenden Daten also alle Geburten richtig. Für die zeitliche Veränderung der Abstände von 2000 bis 2010 gilt das nicht. Die Daten sind darum mit großer Vorsicht zu genießen – zumal auch hier Durchschnittsabstände angegeben wurden, und nicht der Median der Abstände. Will man korrekte Angaben darüber, wie sich der Abstand zwischen den Geschwistern in den letzten zehn Jahren verändert hat, wird man wohl bis 2019 warten müssen, bis die vollständige Geburtenerfassung von 2009 bis 2018 vorliegt.

Einstweilen ist übergroße Unruhe wegen verspäteter Geburten auf jeden Fall Fehl am Platz. Auch wenn der Anteil der Mütter, die mit über 40 Kinder bekommen, gestiegen ist, ist er doch immer noch klein, wie die neuste verfügbare Verteilung aller Geburten aus dem Jahr 2010 zeigt:

Geburtenraten nach Alter 2010, deutsche und ausländische Frauen
Quelle: Broschüre Geburten in Deutschland (S. 23), Statistisches Bundesamt, 2012

Deshalb sollte die Frage erlaubt sein, ob das Hinausposaunen von verfrühten und unnötig hoch dargestellten Zahlen nicht mehr schadet als nutzt. Sicherlich, man muss Öffentlichkeit und Politik bewusst machen: Ihr müsst alles dafür tun, dass junge Frauen und Männer so viele Kinder bekommen können, wie sie sich wünschen. Allerdings erst zu dem Zeitpunkt, den sie letztlich selbst als richtig erachten – auch wenn der heute aus den verschiedensten Gründen später liegt als früher. Der öffentliche Zuruf „Jetzt mal Dalli, ihr seid schon viel zu spät dran“, der oft entweder bewusst so verbreitet, oder aus unverstandenen Geburtenzahlen herausgelesen wird, empfinden viele junge Kinderlose und Eltern als einen Schlag ins Gesicht. Sie versuchen doch nur, alles richtig zu machen. Und zwar in einer Gesellschaft, in der die Rahmenbedingungen zum Kinderkriegen weiterhin zu wünschen übrig lassen, und die noch wesentlich mehr von ihnen fordert, als nur für genügend Nachwuchs zu sorgen.

Sozialer Druck durch gefühlte Altersdeadline

Der italienische Demograf Francesco Billari hat herausgefunden, wie sehr junge Menschen unter dem Druck einer gefühlten gesellschaftlichen „Altersdeadline“ stehen, bis zu der sie ihre Kinder bekommen haben sollten. In Deutschland, so zeigen Befragungsdaten von 2006 und 2007, glauben 97,5 Prozent der Frauen, dass es ein solches Limit gebe, und zwar im Durchschnitt bei 41,6 Jahren3. In dem Artikel Social age deadlines for the childbearing of women and men im Wissenschaftsjournal „Human Reproduction“ 4 schreibt Billari (Zitatcollage)5:

In der EU hat der Anteil von Geburten von Müttern im Alter von 40 Jahren und darüber von 1,6 Prozent in den späten 1980ern auf 3,0 Prozent im Jahr 2006 zugenommen (…). Dennoch bleibt das Geburtenlevel in höheren Altern substanziell unter dem, was biologisch möglich wäre.
(…)
Soziale Altersgrenzen für das Kinderkriegen von Frauen und Männern liegen deutlich unter den biologischen Grenzen.
(…)
(Wissenschaftliche) Arbeiten über Kinderwünsche deuten darauf hin, dass Menschen ihre Kinderwünsche nach unten anpassen, noch bevor sie die biologische Altersgrenze erreichen. Das würde darauf hin deuten, dass soziale Altersgrenzen für die Geburt einen wichtigen Einfluss auf die individuelle Entscheidung haben, spät ein Kind zu bekommen.

Vielleicht wäre es für alle an der Demografie-Debatte beteiligten eine gute Idee, einmal darüber nachzudenken, wie solche und andere soziale (Zwangs-)Vorstellungen vom Kinderkriegen eigentlich entstehen. Gäbe es davon ein paar weniger, gäbe es vom Nachwuchs vielleicht plötzlich etwas mehr. Entscheidend aber wäre: Dann gäbe es weniger Angst – und mehr Glück.

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Fußnoten:
  1. Die Daten für die gesamte Verteilung hat das Statistische Bundesamt auf Anfrage sofort als Excel-Datei zur Verfügung gestellt. Das tut es meiner Erfahrung nach immer, wenn solche Daten vorliegen und wenn man den kurzen Anruf in Wiesbaden nicht scheut, um um die Daten zu bitten. []
  2. Für den Abstand der dritten zu den zweiten Kindern gilt: Der häufigste Abstand liegt bei zwei Jahren und einem halben Monat, und 50 Prozent haben einen Abstand, der zwischen 7,5 Monaten (Frühchen) und drei Jahren und 10,5 Monaten liegt []
  3. Von den Männern glauben 93,1 Prozent an eine Grenze und sahen sie für Männer bei durchschnittlich 45,2 Jahren. Praktisch dürfte die niedrigere gefühlte Grenze für Frauen mehr Bedeutung haben, weil sie zuerst erreicht wird. []
  4. Auf den Seiten des europäischen Demografienetzwerks Population Europe findet sich eine populärwissenschaftliche Zusammenfassung des Artikels. []
  5. Original-Wortlaut in Englisch: „In the EU, the share of births to mothers aged 40 and over has increased from 1.6% in the late 1980s to 3.0% in 2006 (…). Nevertheless, contemporary levels of fertility at later ages remain substantially below women’s biological potential. (…) Social age deadlines for childbearing of women and men are considerably below biological deadlines. (…) Work on fertility intentions suggest that people adapt their fertility intentions downward even before they reach the biological deadline, which would suggest that social age deadlines for childbearing are important influences on individuals’ late-childbearing behaviour.“ []

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Soziobloge Januar 11, 2012 um 17:32

Ein guter Hinweis, auch mal verschiedene Mittelwerte zu beachten. Bei entsprechenden Daten schaue ich mir auch immer den Median zusätzlich zum arithmetischen Mittel an. Aus den Unterschieden kann man schon wertvolle Rückschlüsse ziehen. Abgesehen davon, sollte man sich natürlich generell mal die Verteilung der Werte ansehen.

Leider wird ja der Begriff „Mittelwert“ in den Medien meist undifferenziert benutzt und man weiss dann nicht sofort um welchen Mittelwert es denn nun geht.

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Florian Januar 11, 2012 um 18:10

@Soziobloge: Ist Ihnen schon einmal ein Fall untergekommen, wo in den Medien von einem „Mittelwert“ die Rede war, und nicht das arithmetische Mittel gemeint war?

Ich glaube, man kann getrost davon ausgehen, dass in den Medien bei „Mittelwert“ immer das arithmetische Mittel gemeint ist.

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Soziobloge Januar 11, 2012 um 21:06

Ich meine mal einen Fall gehabt zu haben, wo der Median gemeint war. Ich glaube das war bei einem Artikel über das mittlere Einkommen. Naja, ob man da getrost von ausgehen kann, das würde ich gerne mal überprüft haben. Da könnte es noch einen Unterschied geben von dem was die Quelle meinte und was der Journalist dann verstanden hat.

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Marcus Anhäuser Januar 11, 2012 um 23:28

Bei der Altersverteilung der letzten Grafik (ich nehme an, das ist das Alter auf der X-Achse) ist eine 25 doppelt 😉

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Björn Schwentker Januar 11, 2012 um 23:41

Lieber Marcus,

danke, in der Tat! Da habe ich den Fehler einfach aus der destatis-Broschüre Geburten in Deutschland (S. 23) übernommen, denn da ist der Plot genauso drin (und genauso ohne Achsenbeschriftung), ich hatte nur die y-Achsenbeschriftung von rechts nach links gestellt. Man sollte nie annehmen, dass das Statistische Bundesamt keine Fehler macht… Ich habe die Achse jetzt korrigiert und beschriftet.

Danke fürs aufmerksame Lesen und viele Grüße
Björn

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Sonntagssoziologe Januar 12, 2012 um 11:44

Man müßte eine öffentliche Median-Kampagne starten. Ich finde ebenfalls Vergleiche zwischen Median und Mittel auskunftsreich. Leider (eigene Erfahrung) wird für breitenpublizistische Publikationen der Median ungern genommen, weil man dem Leser dann immer noch extra was erklären muss. Der Median braucht unsere Unterstützung, er muss selbstbewusster durchs Leben gehen!

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